AKG ist zweimal auf dieser Seite, an den entgegengesetzten Enden der
Kopfhörerfamilie, und beide Seiten ließen sich aus demselben Grund sauber
schreiben: Die Zahlen stehen da.
Was uns beim Schreiben der Tests aufgefallen ist
Impedanz und Empfindlichkeit sind angegeben. Der K371 nennt 32 Ohm und
114 dB SPL/V bei 1 kHz. Diese beiden Zahlen entscheiden, ob ein Kopfhörer aus
einer Notebook-Buchse voll klingt oder dünn und leise – und die meisten
Hersteller dieser Klasse veröffentlichen keine davon.
Beide sind geschlossen, und das ist die Eigenschaft, die darüber
entscheidet, ob ein Mikrofon vor dir den Playback mitschneidet. Offene
Kopfhörer klingen räumlicher und strahlen in alle Richtungen ab; sie sind zum
Mischen da, nie zum Aufnehmen.
Der K92 ist ehrlich zu seiner Abstimmung. AKG gibt eine leichte Anhebung
der tiefen Frequenzen an, also genau das, was ein Mischkopfhörer nicht haben
sollte. Das im Angebot zu schreiben, ist ungewöhnlich.
Austauschbare Ohrpolster bei beiden. Die Polster sind das erste Teil, das
an jedem Kopfhörer verschleißt, und ihre Verfügbarkeit ist der Unterschied
zwischen einem Paar, das zehn Jahre hält, und einem, das nach zwei Jahren
Wegwerfware ist.